Wer sich nicht entscheiden kann zwischen Bergen und Meer, reist einfach nach Korsika. Nur wenige Kilometer von den langen weißen Sandstränden entfernt erheben sich imposante Gipfel, um die sich gut ausgebaute Wanderwege und menschenleere Maultierpfade winden. Wild und schön ist die korsische Bergwelt. Die Macchia duftet nach Rosmarin und Lavendel, und von oben scheint es so, als verschmelze der Himmel mit dem Meer. Mehr: www.korsika.com

MEER In den Rankings der schönsten Strände Europas hat er seinen festen Platz: der Strand von Palombaggia südlich von Porto-Vecchio. Feinster weißer Sand, alte Pinien und glasklares Wasser machen Palombaggia zum Badeparadies für Familien. Auch die Nachbarstrände Acciaju und Tamarucciu laden zum Schnorcheln und Tauchen ein. Die lauschigen Buchten Cala d’Agulia und Cala di Conca im Süden der Insel sind nur zu Fuß zu erreichen.

WANDERN Einfach zu besteigen ist der Monte Renoso, von dessen Gipfel man bis nach Sardinien blicken kann. Von der Snackbar „U Renosu“ aus geht es am verträumten Bastani-See vorbei zum Gipfelkreuz. In der Bucht von Porto führt eine unvergessliche Wanderung durch die bizarre Felslandschaft der Calanche de Piana zum Aussichtsberg Capu d’Orto. Ein spektakuläres Naturerlebnis ist auch die Durchquerung der Spelunca-Schlucht mit ihren alten Genueserbrücken.

STÄDTE Hoch über dem Meer klammert sich an der Südspitze Korsikas die Festungsstadt Bonifacio an einen Kreidefelsen. Am Hafen warten Fischrestaurants und Ausflugsboote auf Gäste. Die mittelalterliche Altstadt mit der wuchtigen Zitadelle lädt zum Bummeln ein. Die heimliche Hauptstadt der Insel ist jedoch Corte. Von dem lebendigen Städtchen im Norden der Insel aus kann man Ausflüge ins wildromantische Restonica-Tal unternehmen.