Nur zwei Flugstunden entfernt liegt ein Reiseziel, das tatsächlich den Titel „Geheimtipp“ verdient. Albaniens Riviera schmückt sich mit unverbauten Stränden und türkisblauem Wasser. Größere Anbieter entdecken das günstige Reiseland erst allmählich für sich, und so findet in den urigen Dörfern rund um Himarë jeder noch ein ruhiges Plätzchen. Der Blick reicht bis hinüber nach Korfu – und doch liegen Welten zwischen der griechischen Urlaubsinsel und dem ursprünglichen Albanien. Infos: albania.al/

VUNO Der Weg zum Glück ist manchmal steinig – so auch der steile Pfad zu einem der schönsten Strände Albaniens: dem Gjipe Plazhi bei Vuno unweit des Küstenstädtchens Himarë. Das Auto parkt man oberhalb des Canyons, dann geht’s eine gute halbe Stunde zu Fuß bergab. Feste Schuhe sind ein Muss. Belohnt wird man mit atemberaubenden Ausblicken und einem weißen Strand in wilder Natur.

DHERMI Am Rande eines Pinienwalds liegt der schöne Strand von Dhërmi. Wer es sich gern unter einem Sonnenschirm auf einer Liege gemütlich macht, ist hier richtig. Auf den Felsen über dem Strand liegen einige Bars und Restaurants. Das Wasser ist dank der weißen Kieselsteine glasklar. Der sanft abfallende Strand ist auch für kleinere Kinder geeignet. Ausflugstipp: vom Strand aus mit dem Schnellboot zu den „Piratenhöhlen“.

KSAMIL Im Süden Albaniens liegt Ksamil am Rande des Butrint-Nationalparks. Im Schatten knorriger Olivenbäume verstecken sich die Ruinen der antiken Hafenstadt Butrint, die der römische Dichter Vergil als „kleines Troja“ bezeichnete und die heute zum UNESCO-Welterbe der gehört. Hauptattraktion der Buchten von Ksamil sind die vorgelagerten Inseln, zu denen man hinüberschwimmen kann. Im Sommer ist Ksamil sehr beliebt, deshalb lieber in der Nebensaison erkunden!