Studium
Ein Angebot des ZEIT Verlages. Für den Inhalt ist der ZEIT Verlag verantwortlich.
- AKAD - Die Privat-Hochschulen
- Alanus Hochschule
- Bauhaus-Universität Weimar
- BiTS Iserlohn
- Cologne Business School (CBS)
- Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)
- ESB Business School Reutlingen
- ESCP Europe
- Europäische Medien- und Business-Akademie (EMBA)
- Fachhochschule des Mittelstands
- Fachhochschule Erfurt
- Fachhochschule Münster
- Fachhochschule Wedel
- Hamburger Fern-Hochschule (HFH)
- Hochschule Albstadt-Sigmaringen
- Hochschule Anhalt (FH)
- Hochschule Coburg - university of applied sciences
- Hochschule der Bundesagentur für Arbeit
- Hochschule für bildende Künste Hamburg
- Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar
- Hochschule für Wirtschaft und Recht HWR Berlin
- Hochschule Harz - Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)
- Hochschule Heilbronn
- Hochschule Neuss
- International School of Management (ISM)
- Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn
- Leuphana Universität Lüneburg
- Maastricht University: Fakultät der Psychologie und Neurowissenschaft
- Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK)
- Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
- Merz Akademie
- NORDAKADEMIE
- Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
- SRH Hochschule Heidelberg
- Technische Universität Bergakademie Freiberg
- Technische Universität Chemnitz
- Technische Universität Ilmenau
- UMIT
- Università della Svizzera italiana (USI)
- Universität Bern
- Universität des Saarlandes
- Universität Erfurt
- Universität Luxemburg
- Universität Mannheim
- Universität Oldenburg
- Universität Potsdam
- University of Kent
- University of Tartu
- WHU - Otto Beisheim School of Management
- Wilhelm Büchner Hochschule
- WU Wirtschaftsuniversität Wien
Prof. Dr. Rolf Tarrach, Rektor der Universität Luxemburg: "85 Nationen. Drei Sprachen. Eine Uni!". Ein Gespräch über gelebte Internationalität und daraus resultierende, spürbare Vorteile auf dem Arbeitsmarkt.
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Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer, Hochschule Harz: "Duale Studiengänge bedeuten besonders gute Arbeitsplatzperspektiven" Die Hochschule Harz, gegründet 1991, ist eine moderne, innovative und praxisorientierte Fachhochschule mit international ausgerichtetem Profil. An den drei Fachbereichen...
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Christina Mazzei, Universitá della Svizzera italiana: "Unsere Studiengänge sind innovativ". Warum ein Studium an der international orientierten und praxisnah ausgerichteten Universität in Lugano auch für deutsche Studierende interessant ist!
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Immer mehr Berufstätige eignen sich durch ein Fernstudium an einer Fachhochschule wissenschaftliche Zusatzqualifikationen an. Warum das die Wirtschaft freut und wie genau ein Fernstudium verläuft, weiß der Geschäftsführer der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen, Dr. Konrad Faber, 41.
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Möchten Sie sich zukünftigen Studierenden als attraktive Hochschule präsentieren?
Wir beraten Sie gern.
Kontaktieren Sie Sandra Höfken unter sandra.hoefken@zeit.de oder 040/32 80 1020.
Akademiestraße 6
09596 Freiberg/ Sachsen
Tel.: 03731/39 – 0
E-Mail: studium@zuv.tu-freiberg.de
URL: www.tu-freiberg.de
www.studieren-ganz-nah.de
Studierende: 4.864
Schwerpunkt Fachbereiche: Mathematik- und Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften
Anzahl Studienfächer: 30
Fakultäten: 6 - Mathematik und Informatik; Chemie und Physik; Geowissenschaften, Geotechnik und Bergbau; Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik; Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie; Wirtschaftswissenschaften

TU Bergakademie Freiberg - industrienah, interdisziplinär und international
Die TU Bergakademie Freiberg betreibt bis heute erfolgreich das, wofür sie 1765 gegründet wurde: praxisnahe Ausbildung und Forschung, die sich an den Bedürfnissen der Wirtschaft orientiert. Ihr klares Profil mit den vier Gebieten Geowissenschaften, Energie, Umwelt und Werkstoffe greift die aktuellen Themen einer modernen Industrienation auf. Und ihre Spitzenforschung ist gefragt. So gehört die TU Bergakademie Freiberg aufgrund der Drittmitteleinnahmen pro Professor zu den stärksten zehn Forschungsuniversitäten in Deutschland.
Diese Stärke garantiert in den natur-, ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen eine Ausbildung auf höchstem Niveau. Ihre rund 4.700 Studierenden bescheinigen der TU Bergakademie Freiberg dabei regelmäßig in Rankings hervorragende Studienbedingungen und eine persönliche Betreuung.
Als Campusuniversität besitzt Freiberg die Vorzüge kleiner Universitäten: eine übersichtliche Struktur mit sechs Fakultäten und dem Interdisziplinären Ökologischen Zentrum (IÖZ). Das garantiert kurze Wege und persönliche Kontakte zwischen Lehrenden und Lernenden.
Freiberger Absolventen sind bei Unternehmen international gefragt. Um der gestiegenen Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften auch in Zukunft gerecht zu werden, beschreitet die TU Bergakademie neue Wege. Am 15. November 2002 gründete sie die Stiftung "Technische Universität Bergakademie Freiberg", um zusätzliche Finanzierungsmittel für Ausbildung und Forschung aufzubauen. Wie erfolgreich das gelingt, zeigt 2006 das Engagement des Münchner Unternehmers Peter Krüger. Er stiftete der Technischen Universität Bergakademie Freiberg ein erhebliches Immobilienvermögen zum Ausbau ihrer Forschung.
Die sächsische Hochschule erhielt damit zu diesem Zeitpunkt die höchste Zuwendung eines privaten Stifters für eine staatliche Universität in Deutschland. Einen innovativen Impuls für die ingenieurwissenschaftliche Nachwuchsförderung setzte die Stiftung im Jahr 2007. Mit ihren Erträgen und der Unterstützung von 75 Unternehmen startete die TU Bergakademie 2007 eine "Kompetenzoffensive Nachhaltigkeit". Durch sie fließen pro Jahr über sieben Millionen Euro zusätzlich in die Graduiertenausbildung an der Freiberger Universität.