Anzeige
Zürich Tourismus
Dies ist ein Angebot von Zürich Tourismus. Für den Inhalt ist Zürich Tourismus verantwortlich.

Die Zürcher «Badis» : Zürichs See- und Flussbäder

Seebad Utoquai

Jeder findet in Zürich sein liebstes Bad:

Nach Geschlechtern getrennt: In der «Frauenbadi» am Stadthausquai zum Beispiel geniessen ausschliesslich Frauen ein Sonnenbad und haben dabei einen herrlichen Blick auf die Kirche Grossmünster. Das älteste Kastenbad der Stadt wurde 1837 als kleines «Badhaus für Frauenzimmer» errichtet und ist bis heute weiblichen Gästen vorbehalten. Die Männer hingegen treffen sich tagsüber im Flussbad am Schanzengraben in einer kleinen Badeoase mitten in der Stadt.

Gegen die Strömung: Wer sich lieber im Fluss treiben lassen oder gegen die Strömung schwimmen möchte, springt im Flussbad Oberer Letten in einen 400 Meter langen Schwimmkanal oder lässt sich im Flussbad Unterer Letten bis zum Auffangrechen treiben.

Im tiefblauen Zürichsee: Das Seebad Enge bietet am Zürichsee sowohl ein gemischtes Bad als auch ein Frauenbad mit Weitsicht auf die Uferdörfer und die Alpen am Horizont. Das Badevergnügen wird durch eine Sauna, Yogastunden und Stand-Up-Paddling-Kurse ergänzt. Am gegenüberliegenden Ufer springen im Seebad Utoquai Kinder und Hobby-Akrobaten von den Sprungtürmen aus 1.8 bzw. 3.2 Metern Höhe ins Wasser.

Nach Einbruch der Dämmerung: Viele der Badeanstalten werden abends zu trendigen «Badi-Bars», also Open-Air-Bars direkt am Wasser. Etwa dienstags, wenn sich das Flussbad Unterer Letten zur «Flussssbar» verwandelt. Das Männerbad am Schanzengraben wird im Sommer täglich zur «Rimini» Bar und das Frauenbad zur «Barfussbar». Dann treffen sich hier übrigens beide Geschlechter zum gemütlichen Ausklingen des Tages am glitzernden Wasser. Und auch das Seebad Enge verwandelt sich in eine Bar, wo Lesungen, Konzerte und mehr stattfinden.